Werkzeuge

Geräte, Programme, Bücher, Banken – im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Produkte und Dienstleister ausprobiert. Nicht alle haben mir das Leben als Alleinunternehmer erleichtert. Daher stelle ich auf dieser Seite einige Werkzeuge zusammen, mit denen ich zufrieden bin und die ich guten Gewissens empfehlen kann.

Software

Software im Detail

Kubuntu Kubuntu basiert auf der freien Linux-Distribution Ubuntu, setzt aber KDE als Oberfläche ein. Die Bedienung von KDE hat sich in den vergangenen Jahren kaum verändert, auch wenn "unter der Haube" viel passiert ist. Das heißt: Der Anwender muss nicht andauernd umlernen. Die meines Erachtens sehr gelungene Version Kubuntu 14.04 wird voraussichtlich bis 2019 gepflegt und durch Sicherheits-Updates aktualisiert. Und das alles ist kostenlos.

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K-9 Mail K-9 Mail ist eine kostenlose App für Android-Geräte. Mit der Software lassen sich mehrere E-Mail-Accounts gleichzeitig verwalten. Meine Lieblingsfunktion ist der "Gemeinsame Posteingang", der alle Nachrichten bündelt. Ebenfalls sehr praktisch: Beim Umstieg auf ein anderes Android-Smartphone lassen sich sämtliche Account-Einstellungen exportieren und auf dem neuen Gerät einlesen. Das erspart das Eintippen kryptischer Server-Adressen. Die App kann noch viele andere Dinge, zum Beispiel:
  • von jeder ausgehenden Mail eine automatische Blindkopie versenden,
  • beim Beantworten einer Mail den automatisch den richtigen Account als Absender auswählen und
  • beim Eintippen des Adressaten Kandidaten aus dem Adressbuch vorschlagen - das ist unterwegs sehr praktisch.

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ownCloud Der ownCloud-Server im Büro und der Client auf dem Laptop können viele nützliche Dinge. Sie halten nicht nur Dateien auf beiden Rechnern synchron. Auch das Abgleichen von Terminkalender und Adressbuch mit dem Android-Handy funktioniert prima. Mehr über die kostenlose Software steht in meinem Blogpost über ownCloud. Die aktuelle ownCloud-Version 7 läuft unter Windows und Linux.

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Thesis, ein Theme für WordPress Für meine Websites nutze ich das kommerzielle WordPress-Theme "Thesis". Das kostet zwar Geld, aber dafür lässt es sich ohne große Vorkenntnisse an individuelle Wünsche anpassen. Thesis bringt verschiedene Gestaltungsvarianten ("Skins") mit – das ist sehr praktisch, weil ich so mit ein und derselben Bedieneroberfläche Websites mit völlig unterschiedlichen Designs betreiben kann. Außerdem habe ich Zugang zur Thesis-Community, die noch die abseitigste Detailfrage schnell und kompetent beantwortet. Ich habe das mehrfach genutzt. Einmal bekam ich sogar eine Antwort mehr als erwartet. Ein hilfsbereiter Mensch hat sich offenbar mein Blog angesehen und empfahl, als letztes Detail der Menü-Gestaltung im Bereich "Custom CSS" die Passage .menu-item-248 > a { cursor: text; } einzufügen. Ich kann nicht behaupten, dass ich den Code gleich verstanden habe. Aber ich habe es einfach mal ausprobiert. Denn mit Thesis ist so ein Experiment in Sekunden erledigt – und bei Nichtgefallen ebenso fix wieder rückgängig gemacht. Anekdote am Rande: Den Rosenmontag 2015 habe ich zur Hälfte damit verbracht, für eine Bekannte in den Eingeweiden des kostenlosen WordPress-Themes "Twenty Eleven" herumzustochern. Wir wollten an dem Theme einige relativ triviale Anpassungen vornehmen. U.a. sollte das Suchfeld aus dem Seitenkopf verschwinden. Die meisten Änderungen ließen sich erst nach längerer Google-Recherche und durch Bearbeiten des PHP-Codes realisieren. Die Dateien, die die jeweiligen Code-Zeilen enthielten, durften wir auf dem FTP-Server in den Tiefen der Unterverzeichnisse erst mal suchen. Mit "Thesis" wäre das ruckzuck erledigt gewesen. Manchmal ist geschenkt tatsächlich zu teuer.

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Thunderbird mit Add-ons Thunderbird ist ein kostenloses E-Mail-Programm für Windows, Mac OS X und Linux. Durch Add-ons lassen sich zusätzlich benötigte Funktionen ergänzen. Ich nutze:
  • SmartTemplate4. Ich verwalte mit Thunderbird mehrere E-Mail-Accounts. Normalerweise möchte ich, dass beim Antworten auf eine Mail an Account A, B oder C meine jeweilige E-Mail-Adresse auch als Absender erscheint. Das leistet das kostenlose Add-on.
  • Quicktext Pro. Das Add-on verwaltet Textbausteine, die sich dann durch Tastenkombinationen oder per Menü in E-Mails einfügen lassen. Statt "Beste Grüße - Wolf Szameit" zu tippen, muss ich nur noch ALT + 0 eingeben. Bevor man die Pro-Version kauft, kann man die kostenlose Variante testen.

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WordPress Mit WordPress realisiere ich dieses Blog und meine Website www.szameit.com. Daran lässt sich sich schon ablesen, dass die freie Software sehr flexibel einsetzbar ist. Der Funktionsumfang lässt sich bei Bedarf erweitern. Dafür sorgen Tausende von Erweiterungen, die so genannten Plugins. Viele von ihnen sind kostenlos erhältlich, genau wie WordPress. Für die Optik gibt es eine kaum überschaubare Fülle von Design-Vorlagen ("Themes"). "Kostenlos" heißt aber nicht unbedingt "ohne Aufwand": Sobald individuelle Anpassungen gewünscht sind, ist der Zeitaufwand bei den kostenlosen Themes unter Umständen beachtlich. Ein Theme, das zunächst Geld kostet und im Gegenzug Zeit sparenden Support bietet, ist unter dem Strich eventuell billiger. Ich nutze das Theme "Thesis".

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