Wolf Szameit

Wolf Szameit. Foto: Jan Szameit

Wolf Szameit

Geboren 1964, hauptberuflich selbstständig seit Anfang der Neunzigerjahre, gelernter Journalist und studierter Volkswirt, Famlienvater mit zwei Kindern – das sind so ungefähr die Eckdaten meines Lebens(-laufs).

Mit Fragen der Organisation und der Finanzen des Freiberuflers befasse ich mich, seit sie sich stellen. Also seit mehr als 20 Jahren.

Mit der Geburt meiner ersten Tochter im Jahr 2003 bekamen diese Fragen eine ganz neue Brisanz. Irgendwann habe ich David Allen und sein „Getting Things Done“ entdeckt und mir daraus ein System gestrickt. Das passe ich immer mal wieder an, aber im Prinzip funktioniert es bis heute.

Das halbe Leben

Für mich ist Arbeit das halbe Leben – eine Hälfte kann viel sein oder wenig, je nach innerer Einstellung und Tagesform. Trotzdem gehört mein Job zum meinem Leben. Deshalb kann ich mit dem Begriff „Work-Life-Balance“ wenig anfangen.

Die Annahme „Arbeit = halbes Leben“ geht offenbar auf den heiligen Benedikt zurück. Der verordnete seinen Mönchen „ora et labora“. Fortan teilten sie ihren Tag zwischen Beten und Arbeiten auf. Dieses Blog ist für alle gedacht, die als Soloselbstständige die Balance zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen halten wollen. Und sei es, um wie die Benediktiner möglichst viele Nicht-Broterwerbs-Stunden dem Gebet zu widmen.

Wenn der geneigte Soloselbstständige schon mal versucht hat, um 12 Uhr mittags in Business-Uniform hochseriös einen Topmanager zu befragen…

Typische Interviewsituation. Foto: Roland Horn

Typische Interviewsituation. Foto: Roland Horn

…und um 15 Uhr pünktlich und fröhlich den Nachwuchs in der Kita einzusammeln, dann sollte er vielleicht weiterlesen. Das gilt auch für die geneigte Alleinunternehmerin, die hier immer mit gemeint ist.

Warum dieses Blog?

Im Wesentlichen verfolge ich mit diesem Blog drei Ziele:

  1. Die „Digitale Transformation“ meines eigenen Leistungsangebots.
  2. Das Blog soll potenziellen Auftraggebern zeigen, dass ich mich in Digitalien, Bit-Burg und Umgebung  einigermaßen auskenne.
  3. Einnahmen durch Online-Werbung und Partnerprogramme („Affiliate Marketing“).

Schlimmstenfalls liest keiner mit, dann habe ich irgendwann eine Sammlung von Texten, die außer mir niemand kennt. Die kann ich hemmungslos zweit- und drittverwerten. Bestenfalls entwickelt sich ein Austausch von Ideen, Tipps und Tricks für den Soloselbstständigen-Alltag, von dem viele profitieren können.

Ähnlich verhält es sich mit meiner Website zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit für Vereine und Verbände“.

Danke

Anregungen und Ideen aus On- und Offline-Unterhaltungen mit verschiedenen Menschen sind ins Konzept für dieses Blog eingeflossen.
Ausdrücklich erwähnen möchte ich (alphabetisch sortiert nach Nachnamen):

Besten Dank an die Genannten und an alle anderen!